„ES IST NICHTS, WAS DEN GESCHULTEN VERSTAND MEHR KULTIVIERT UND BILDET, ALS GEOGRAPHIE.“

Immanuel Kant

Die Geographie bildet als einziges Fach eine Symbiose aus natur- und gesellschaftswissenschaftlichen Fachdisziplinen. „Zum Verständnis unserer komplexen Welt ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise notwendig, um die Vernetzung von Natur, Ökologie, Ökonomie, von sozialen, politischen und kulturellen Bedingungen aufzuzeigen und das Zusammenwirken Raum prägender Faktoren und Prozesse zu erkennen“ (Bildungsplan Geographie). Damit ist die Geographie einer der Grundbausteine für die Allgemeinbildung unserer Schülerinnen und Schüler.

Der Geographieunterricht fördert dabei nicht nur das topographische Orientierungswissen, sondern schult auch die Raumwahrnehmung. Prozesse und Abläufe werden immer unter dem Geschichtspunkt von Ursache und Wirkung betrachtet, wobei nicht nur physisch-geographische Einflüsse sondern auch der Mensch als prägender Faktor gesehen werden. Der Geographieunterricht ist zudem höchst zukunftsorientiert, denn die Toleranz und Verantwortung gegenüber unsere Erde nimmt in allen Betrachtungen einen immer größeren Stellenwert ein.

(Prof. Elfriede Eder)