Yuri Im, (Matura 2012) Medizinstudentin an der Universität Cambridge:

Sooft Dozenten oder Studenten aus aller Welt, mit denen ich ich während meiner Studien in London und dann in Cambridge in England zu tun habe, hören, dass ich Altgriechisch und Latein gelernt habe, sind sie äußerst beeindruckt und möchten sofort mehr über meinen Bildungshintergrund wissen. In einer Welt, in der zahllose Menschen in vielen Bereichen Hervorragendes leisten, kann eine humanistische Bildung die nötigen Fähigkeiten der Genauigkeit, des kritischen Denkens und wertvolles Wissen mitgeben - und damit auch einen einzigartigen und unvergleichlichen Vorteil.

Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Kofler (Matura 1989), ordentlicher Professor an der Uni Innsbruck:

Klassische Sprachen vermitteln eine solide Allgemeinbildung und eine Reihe von Fähigkeiten, die viel nachhaltiger sind als Detailwissen. Hier liegt auch der Grund dafür, dass junge Menschen mit einem humanistischen Bildungshintergrund nach wie vor glänzende Aussichten auf dem Arbeitsmarkt haben.


Ivo Graziani (Matura 1997), Chef de Cabinet des Großhospitaliers des Souveränen Malteserordens:

Ich habe das Glück, sehr viel zu reisen und viele verschiedene Menschen zu treffen. Das Wissen und die Denkweise, die mir im Franziskanergymnasium mitgegeben wurden, sind mir sehr oft sehr nützlich gewesen, denn mitunter zählt in der Diplomatie jedes Wort - und da ist es dann wichtig, dessen Etymologie zu kennen. In der multilateralen Diplomatie kann man damit den anderen einen Schritt voraus sein.

Prof. Clemens Scherzer, Direktor der Harvard Medical School (USA) und führender Parkinsonforscher:

Fränzis lernen, die schwierigen Fragen anzugehen. Viele Schulen vermitteln Bildung, das Franziskanergymnasium bildet Charakter und selbstständige Denker. Alles, was ich mache, hat hier seinen Ursprung.